Lagerregal – Der Bauplan

Die Planung meines Lagerregals war eine Herausforderung. Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich alle erforderlichen Maße beisammen hatte. Wie groß sind die zu lagernden Sachen, und vor allem wie viele Konzentratkanister muß ich lagern, welche Maße haben unsere Rennräder und die Umzugskisten, in denen diverse Erinnerungen gelagert sind.

Zur Dimension des Dialyselagers: Betimmend ist natürlich die Häufigkeit der Lieferung. Soll alle 4 Wochen geliefert werden, oder nur alle 8 Wochen?

Soweit ich das in der Vorbereitungsphase berechnen konnte, benötige ich für zwei Behandlungen 10L Konzentrat. Das ergibt einen Bedarf von 7 Kanistern in 4 Wochen, wenn ich in zwei Wochen sieben mal dialysiere. Ich habe daher mein Lager für 20 Kanister geplant.

Nachdem ich diese Infos gesammelt hatte, machte ich mich ans Zeichnen. Hier meine Entwurfsskizzen:

Keller – Lagerregal passend für vorhandenen Raum – Die schweren Konzentratkanister sind unter den leichten Rennrädern untergebracht. Auf dem ebenen Betonboden stehen die Kanister stabil und sauber. Der erste Fachboden ist auf 60cm höhe und ist durchgehend entlang des ganzen Regales. . Pefekt für schweres Werkstattequipment.
Aufmaß der tragenden Leitern
oben die Draufsicht und unten die detaillierte Ansicht einer Zapfenverbindung in der Leiter

Mit Hilfe der letzten Ansicht habe ich die Aufteilung des OSB-Plattenmaterials geplant. Eine ganze Platte ist 2,5m lang und 1,25m breit. Anhand des Plans habe ich mir überlegt wie ich zuschneide. Übrigens verlangt der Handel ca. den doppelten Betrag für zugeschnittenes Material. Ich habe selbst zugeschnitten und habe dafür jetzt auch noch die ganzen Reste. Aus den Resten baue ich Rollkisten die im unteren Bereich des Lagerregals einfach eingefahren werden können.

Den Zuschnitt der OSB-Platten habe ich vor unserem Haus auf dem geteerten Zufahrtsweg erledigt. Nach dem Kauf habe ich die Platten einzeln dort auf Leisten gelegt (Abstand ca. 40-50cm) und angezeichnet, wo die Kreissäge eintauchen soll.

Die Anleimer habe ich mit der Oberfräse hergestellt und in der Werkstatt mit Heißleim angeleimt.

Holzbauprojekt - Bau eines Lagerregals

  1. Vorgeschichte
  2. Bauplan
  3. Bau der Leitern
  4. Vorbereiten der Fachböden
  5. Zusammenfügen der Einzelteile

Lager für Heimhämodialyse

Vorgeschichte:

Auf dem langen Weg hin zur Heimhämodialyse (HHD) auf dem ich mich ja nun schon seit einiger Zeit befinde, geht es langsam voran. Ich kann es selbst noch gar nicht glauben, dass ich nun fast alle Hürden genommen habe. Diese Woche soll nun das umfangreiche Material für die Dialyse geliefert werden.

Die Herausforderung das umfangreiche medizinischen Material, welches ich für die HHD benötige, zu lagern beschäftigt mich seit Dezember.

Vor allem zwanzig Stück 10l Konzentratkanister die alle zwei Monate geliefert werden, stellten mich vor eine Herausforderung.

Ausgangslage ist, dass ich in der Wohnung nur Verbrauchsmaterial für die laufende Woche lagern kann (max. 3 Kanister). Die einzige weitere Möglichkeit zur Lagerung von Material ist der zur Wohnung gehörende Keller. Da wir eine vierköpfige Familie sind, ist der Keller seit dem wir hier wohnen immer gefühlt zu voll und man kommt an die Sachen die man braucht nicht ran.

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Lindenbastpinsel herstellen

Vor kurzem hat Raphael in einem Kommentar zu meinem Artikel über Heiss-, Knochen- oder auch Glutinleim gefragt, wie ich meine Bastpinsel herstelle. Das hat mich auf die Idee gebracht, hier einen kurzen Bilderbericht über die Herstellung von Ebendiesen zu posten.

Ausgangspunkt ist der Park in dessen Nähe ich wohne. Dort haben die Winterstürme diverse Bäume gestürzt und von dort habe ich zwei Rindenstücke von einem Lindenstamm mitgenommen.

Rinde von der Linde
Das Ausgangsmaterial. Noch mit der äußeren Rinde und Moos ist der Bast nicht sichtbar.
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Zitronenfalter, Buchfink, Ameisen…

Jetzt ist Aufmerksamkeit gefragt. Mein täglicher Spaziergang ist im Moment wahrlich eine große Freude. Die zunehmende Wärme und genug Regen bringen neues Leben in der Natur hervor. Ich liebe es.

Der erste Frühlichsbote flattert lautlos durch den Wald. Ein Zitronenfalter fliegt erstaunlich leicht, obwohl er gegen die Windböhen anfliegt, die immer wieder aufkommen. In der kurzen Zeit die er uns auf unserem Spaziergang begleitet, legt er eine Strecke von 200m zurück. Vermutlich kommt er pro Tag jetzt auf einige Dezikilometer weit, bis ein Partner gefunden ist.

Blauer Himmel, gleissende Sonne, ein warmes Plätzchen, die duftende Winterwiese machen mit glücklich
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Jahresrückblick 2019

Ich wünsche allen meinen treuen Lesern ein ruhiges und glückliches Weihnachtsfest. Frohe Weihnachten Euch allen! Für das Jahr 2020 und die kommende Dekade wünsche ich uns allen mit Mut und Entschlossenheit unsere Verantwortung wahrzunehmen und dabei achtsam zu sein.

Mein Jahr 2019 war trotz vieler Rückschläge ein gutes Jahr. Ich habe geschlagene acht Monate auf einen Bescheid der deutschen Rentenversicherung gewartet, eine Achillessehne gerissen und Probleme mit niedrigem Blutdruck gehabt. Nach einigem Hin und Her hat sich vieles geklärt. Ich kann weiterhin am Arbeitsleben teilhaben, muß mich aber nicht mehr verbiegen um arbeiten zu können. Und kann weiterhin meine holzhandwerklichen Projekte verwirklichen. Und ich spüre, wie wieder Kraft in mein rechtes Bein zurückkommt. Ein Glück schmerzfrei zu sein und laufen zu können!

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3 mal 5 Stunden

Immer wieder erlebe ich folgende Situation:

Mein Gegenüber realisiert, dass ich, um leben zu können, die Behandlung mit Dialyse benötige und fragt:

„Einmal in der Woche 5 Stunden, oder?“

Meine Antwort ist eigentlich immer die Gleiche:

„Nein. 3 mal 5 Stunden in einer Woche.“

Das macht zusammen mit einer Stunde Fahrtzeit zur Dialysestation und zurück ca. 18 Stunden in der Woche. Bei 8 Stunden Schlaf ergibt dies, dass wir Dialysepatienten 1/3 der zur Verfügung stehenden täglichen Zeit zu körperlicher Passivität gezwungen sind.

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Hack fürs Fahrradschloß

Abus stellt sehr gute Kettenschlösser fürs Fahrrad her. Kettenglieder aus 8mm gehärteten Vierkantstahl. Da muß man schon mit der Flex ran, um das aufzubrechen. Ich bin auf alle Fälle von dem Produkt überzeugt. Jetzt kommt das Aber:

Abus Fahrradschloß mit verschlissener Ummantelung

Wie das Bild oben zeigt, zesetzt sich die äussere Ummantelung bei meinen Schlössern, obiges Schloß habe ich vor drei Jahren gekauft. Die blanke Kette setzt dem Lack am Rahmen meines Fahrrades ziemlich zu und das gefällt mir gar nicht.

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Ein Fahrrad für die Heimdialyse

Ich bereite mich ja seit einiger Zeit auf die Heimdialyse vor. Zur Zeit ist wieder mal Warten angesagt, nachdem der Umbau der Wohnung geplant ist. Bis die Firmen ihr Angebot stellen und dann auch der Umbau abgeschlossen ist, werden schon noch mindestens zwei Monate vergehen.

In der Zwischenzeit befasse ich mich mit der Schaffung von Lagerplatz. Das, denke ich, wird noch ein ganz schönes Stück Arbeit.

Aber nun zum eigentlichen Thema dieses Beitrages. Ich habe durch einen Zufall ein italienisches 60er Jahre Ergometer bei Kleinanzeigen gefunden. Es hat mir spontan gefallen und ich habe es im Laufe dieses Jahres einmal komplett überholt. Heute ist es fertig geworden.

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Organspende – der Weg ist zu gehen – ohne weiteres Zögern.

Gerade läuft, initiiert durch den Artikel im Süddeutsche Zeitung Magazin von Manuel Stark eine Diskussion zum Thema. Hier haben Menschen die Gelegenheit Ihre Ansichten zu teilen. Ich bin der Diskussion eine Weile lesend, gefolgt. Und habe jetzt dringend das Anliegen folgendes Klarzustellen:

Als Spender kommt nur in Frage, wer intensivmedizinisch betreut wird. Erst in diesem Setting ist es möglich nach dem Eintritt des Hirntodes, Organe für eine nachfolgende Transplantation zu entnehmen. Es geht daher hier nicht um die Frage des Organhandels. Es ist unsachlich und einfach falsch immer wieder die Tatsache zu verdrehen und auch zu verschweigen.

Krankheit gehört zum Leben dazu. Kranke benötigen unsere Solidarität. Darum geht es bei der Widerspruchslösung.

Aufgrund der gegenwärtigen Rechtslage werden immer weniger Patienten in Deutschland transplantiert, bzw. erhalten sie Ihr Transplantat aus einem Nachbarland über die Vermittlung von Eurotransplant. Das ist Fakt. Ein Blick auf die Nachbarländer reicht um zu erkennen, dass die sinkende Anzahl erfolgreicher Transplantationen in Deutschlad auf diesen Umstand zurückzuführen ist.

Wir haben hier in Deutschland einen dauerhaften und eklatanten Mangel an Transplantaten.

Wie ein Empfänger mit dem Geschenk umgeht, hat mit so vielen Faktoren zu tun. Es liegt nicht in der Hand des Spenders. Es macht aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn bei der Diskussion zu bedenken, das potenzielle Organspender krank, süchtig oder ablehnend gegenüber dem Geschenk seien. Das ist meines Erachtens menschenverachtendes Denken. Jeder soll eine Chance bekommen, auf einen Neubeginn, auf die Aussicht weiterleben zu können. Manchmal ist die Hoffnung aber unbegründet und dies lässt sich nicht planen und vorhersagen.

Eine Widerspruchslösung kommt doch nicht einer Entmündigung des Bürgers gleich. Konsquent ist die Erfordernis, der Gemeinschaft in der man lebt mitzuteilen, dass man für das System der Organspende nicht zur Verfügung steht. Das ist aus meiner Sicht keine Zumutung, so wie es manche Diskutanten darstellen, sondern eine kleine Geste, die für Klarheit sorgt und zwar zu Lebzeiten und die Verantwortung nicht auf die Verwandten verlagert. Da gehört die Entscheidung nicht hin. Es ist unzumutbar, dass so wie es jetzt geregelt ist, Angehörige die gerade damit konfrontiert sind das Ihr Liebstes gestorben ist, eine Entscheidung fällen sollen.

Ich wünsche mir, dass der Bundestag bald eine klare und eindeutige Gesetzesgrundlage für die Organspende auf den Weg bringt.

Der zu gehende Weg liegt eindeutig vor uns. Gehen wir los!

Darum unterstütze ich die Widerspruchslösung.

Kranksein ist nicht die Ausnahme sondern Norm

Immer wieder beobachte ich eine innere Haltung an mir, die nicht möchte, dass ich über meine chronische Erkrankung rede. Schäme ich mich für mein eigenes Kranksein? Eigentlich nicht. Es ist eher so, dass ich niemandem auf die Nerven gehen möchte, mit meinen Ansichten und Erfahrungen die ich mit der Erkrankung mache. Ich möchte mich im direkten Kontakt nicht aufdrängen. Oft habe ich auch das Gefühl, das es nicht in die Situation passen würde, wenn ich mit dem Thema anfange.

Fakt ist: 40% der Bevölkerung ist chronisch krank. In der Gruppe der über 60-Jährigen sogar 50%. Das ist die Hälfte der Menschen in Deutschland. Die Vorstellung das so viele Menschen in meinem Umfeld auch damit konfrontiert sind, mit einer chronischen Erkrankung zu leben, tröstet mich. Ich bin nicht allein und bin Teil eines Phänomens welches viele Menschen betrifft.

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Tagesausflug nach Zwiesel

Ich habe mich gestern der Ilco Selbsthilfegruppe der Stomaträger zu einen Tagesausflug nach Zwiesel angeschlossen. Geleitet von Frau Hammermeister fuhren 17 Menschen aus München mit dem Reisebus in den Bayerischen Wald.

Bevor wir den ersten Programmpunkt erkunden konnten, trafen wir unseren Reiseführer Toni Bernreiter. Er stellte sich kurz vor und schilderte sehr lebendig die Entwicklung des kleinen Grenzdorfes Batzelreuthen zum königlichen Glashüttenstandort Ludwigstal.

Erste Station: Vor der Herz-Jesu Kirche in Ludwigsthal trafen wir unseren Reiseführer Toni Bernreiter
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Wildbienenhaus verleimt!

Gestern habe ich weiter an meinem Wildbienenhausprojekt gearbeitet. Nachdem ich am Vortag der äußere Rahmen fertig wurde, hatte ich große Freude an der Vollendung der Arbeit. Wie geplant habe ich die Fachböden schon dimensioniert und so stellte ich mich der Herausforderung diese nun in die Seiten einzupassen. Hierzu musste ich entsprechende Nuten fräsen. Mit der Oberfräse zu arbeiten, finde ich tricky. Schnell geht die Kontrolle verloren. Wichtig ist, vor dem tatsächlichem Fräsvorgang zu überlegen, an welche Seite die Maschine anschlagen soll.

Die Leiste rechts ist der Anschlag. In eine Richtung bockelt der Fräsvorgang. Hier z.B. habe ich die zweite Fräsung von innen nach außen gefräst. Hierzu wird der Fräser eingetaucht.
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Wildbienenhaus – Rahmen gezinkt!

Zwei Seiten des Rahmens habe ich ja schon mit den Schalbenschwänzen versehen. Heute mache ich mich an die zwei alternierenden Seiten und vervollständige damit die Verbindungen des äußeren Rahmens.

hier habe ich mit Bleistift die Zinken auf das Gegenstück übertragen

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Heimhämodialyse (HHD)

Mein Weg bis zur Heimdialyse verläuft auf vielen Umwegen und ist mit Hindernissen versehen. Ich versuche hier den Verlauf zu schildern:

Seit 10 Jahren werde ich in einem Dialysezentrum behandelt, um mit den Auswirkungen der chronischen Nierenerkrankung leben zu können. Das ist auch jetzt noch so, soll sich aber bis April 2020 ändern. Am Anfang dieser Zeit begegnete ich einem Patientenpaar, die gerade mit dem Training für die HHD befasst waren. Ich war in Schockstarre und habe zwar interessiert zugehört und Gespräche geführt, aber das dies eine Möglichkeit für mich wäre, war undenkbar.

„Es wäre gut wenn sie lernen sich selbst zu punktieren“

Nephrologin in einem der ersten Gespräche kurz vor Beginn der Dialyse

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Erntezeit. Apfelmus aus Fallobst!

Sehe ich eine Streuobstwiese, habe ich sofort das Bedürfnis die von den Bäumen gefallenen Äpfel einzusammeln. Das ist vermutlich tief in meinen Genen verankert. Diesem Impuls bin ich gnadenlos ausgeliefert, weiß ich doch, welche Gaumenfreuden sich daraus ergeben. Abgesehen von einem Apfelstrudel, den Freunde vor kurzem mit sichtbarem Genuß und begeistert zusammen mit einem leichten Weißbier verzehrt haben, liebe ich das Apfelgelee welches meine Frau gerne aus diesen kleinen Geschenken der Natur herstellt.

Trotz der immer noch heftigen Beweglichkeitseinschränkung meines Fußes bin ich gerade noch einmal los und habe zwei Apfelbäume in der Nähe besucht und Ihre Geschenke entgegen genommen. Ein ganzer Eimer voll Äpfel.

Die gewaschenen Äpfel. Die Schalen und unerwünschten Reste gehen in den Kompost. Das gute Fruchtfleisch in den Kochtopf.

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Selbstgemachte Griffschale

Ich war, seit meine Werkzeugtruhe fertiggestellt ist, auf der Suche nach einer Lösung für die seitlichen Tragegriffe. Die im Handel verfügbaren Griffe gefielen mir aber nicht. Angeregt durch Paul Sellers habe ich mir nun kurzerhand selbst Griffe aus Nußbaum hergestellt:

Reste von einer Arbeitsplatte – hier der Ausschnitt des Spülbeckens – werden längs aufgesägt (rip sawing).
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Zinken ausstemmen

Weiter gehts mit dem Bau des Wildbienenhauses. Den Arbeitsschritt des Austemmens der Zinken wollte ich im Freien auf meiner römischen Hobelbank erledigen. Das Wetter hat leider nicht mitgespielt und ich habe mich ein wenig gedulden müssen. Eine wunderbare Ausgangslage für die eine oder andere Achtsamkeitsübung!

Die Zinken sind ja im letzten Arbeitsschritt bereits eingesägt und benötigen jetzt noch eine exakte Markierung auf beiden Seiten. Ich nenne dies den Zinkengrund, oder kurz Grund.

Foto der Ausgangslage. Die Zinken sind eingesägt. An der Kante ist schon die Markierung wie tief ich ausstemmen muß.

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Finden nicht suchen

Da ich gerade immer wieder Gespräche führe, die dieses Thema berühren, befasse ich mich in diesem Blogpost mit dem Finden.

Die Übungen der Achtsamkeit bringen mich dazu, dass ich Zuordnungen, die ich früher relativ automatisch getroffen habe, nun genauer betrachte und abwäge und häufig komme ich zu ganz erstaunlichen Ergebnissen.

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Schwalbenschwanzverbindungen am Rahmen

Es geht weiter! Seit dieser Woche bin ich wieder so beweglich, so das es möglich ist, wieder am Wildbienenhaus weiterzuarbeiten. Da geht es mir gleich so viel besser.

Ich war noch nicht ganz fertig, das Holz für den Rahmen zu dimensionieren. Die vierte Seite war noch auf Dicke zu hobeln und die Enden aller vier Seiten sind nun winklig und die Länge stimmt auch.

Jetzt gehts weiter mit den Schalbenschwanzverbindungen. Hierzu habe ich ein Muster hergestellt und die Zinken an den langen Seiten gesägt.

Die Schablone. Es reicht jede zweite Markierung einzusägen…

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